Willkommen zur TURN26 in Weimar!
Entdecken Sie hier das Konferenz-Programm für den 24. und 25. September 2026 an der Bauhaus-Universität Weimar.
Allgemeine Hinweise
Die Anmeldung ist ab dem 17. Juni über das Tool pretix (aktuell im Testmodus) möglich.
Bitte beachten Sie: Die Hälfte der Beiträge ist nur für eine begrenzte Personenzahl zugelassen und erfordert eine Voranmeldung in pretix.
Bei Fragen können Sie sich an das TURN26-Team unter turn26@uni-weimar.de wenden.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Legende zu den Tracks
Legende zu den Räumen
M13 | Marienstraße 13
Kubus | Belvederer Allee 1a
Rahmenprogramm
Die Experiential Showcases und die Poster können im Konferenzzeitraum (Donnerstag, 13.30 bis 18 Uhr und Freitag, 08.30 bis 15 Uhr) selbstständig erkundet werden.
Wenn Sie die Verantwortlichen der Exponate zum Austausch antreffen möchten, schauen Sie bitte auf den Programmplan.
Experiential Showcases
Hauptgebäude, Raum 002
Showcase no. 1 | Track 3
Der Digitale Diversitätsdialog: Mit KI zu barrierearmer Lehre | von Jan Schlatter
Diversitätssensible Lehre setzt voraus, Perspektiven einzunehmen, die nicht Ihre eigenen sind. Der Digitale Diversitätsdialog ermöglicht genau das: Synthetische Studierende evaluieren Ihr Konzept interaktiv mit Ihnen auf einer digitalen Plattform. Sie erleben unmittelbar, welche Barrieren in Ihrem Konzept für vulnerable Studierende verborgen liegen (und erhalten natürlich auch Handlungsvorschläge).
Hinter dieser digitalen Plattform steckt ein partizipativer Prozess, in dem wir mit Studierenden aus echten Barriereerfahrungen synthetische, anonyme Evaluator*innen modellieren und diese mit ihnen validieren. Dadurch werden individuelle Lernerfahrungen und potenzielle Barrieren für Lehrende erlebbar gemacht.
Dieser Perspektivwechsel ermöglicht, was herkömmliche Evaluationen nicht leisten: präventive statt reaktive Diversitätsarbeit. Barrieren werden erkannt, bevor sie zu Abbrüchen führen. Und das niederschwellig, skalierbar und ressourcenschonend.
Showcase no. 2 | Track 4
Das fahrende Seminar: Pop-Up-Workshops zu Future-Skills im Studienalltag | von Georg Schindele
Wir präsentieren ein räumlich-didaktisches Format aus dem Förderprojekt „LearnIt“ (Hochschule Biberach): ein Pop-Up Workshop als „fahrendes Seminar“. Ein mobiler Schrank wird zum flexiblen Lernraum mit hohem Wiedererkennungswert, der sich über den Campus bewegt und an verschiedenen Orten Halt macht. Damit lösen wir ein Kernproblem vieler Hochschulen: Wie kommen wir niedrigschwellig und kontinuierlich mit Studierenden in Kontakt – dort, wo sie ohnehin sind? So entstehen temporäre Lern- und Dialogräume im Campusalltag, ohne Anmeldung oder festen Seminarrahmen. Studierende kommen spontan mit Expert*innen ins Gespräch; Future Skills und Handlungskompetenzen im Bachelor stehen im Fokus. Offene Fragen auf Pinnwänden sammeln Perspektiven, machen sie sichtbar und regen Reflexion an. Wir zeigen das Konzept live und bringen den mobilen Stand als Showcase mit.
Hauptgebäude, Raum 005
Showcase no. 3 | Track 1
Game on für gute Wissenschaft: Zitieren im Escape Room Format | von Luisa Danaylov, Hanna Weiland-Breckle
Eine Hausarbeit, eine verschwundene Kommilitonin, formale Zitierfehler, die die Abgabe gefährden. Im mobilen Escape Room „Die verschwundene Quelle“ retten die Teilnehmenden innerhalb von einer Stunde eine scheinbar fertige Arbeit und analysieren typische Probleme wissenschaftlicher Praxis. Statt eines Regelwerk-Vortrags erleben sie Zitieren als Entscheidungssituation: Wie paraphrasiere ich korrekt? Was ist ein Plagiat? Wie gehe ich mit KI-gestützter Quellenbewertung um?
Das analoge Format im Briefumschlag ist in 60 Minuten spielbar und für Seminare skalierbar. Es verbindet narrative Rahmung mit fachlicher Präzision und verdeutlicht, was wissenschaftliches Zitieren ausmacht: Transparenz herstellen, Position beziehen, Verantwortung übernehmen.
Showcase no. 4 | Track 2 #studentisches Projekt
Experience of Change: sechs Future Scouts, sechs Perspektiven | von Judit Klein-Wiele, Ludwig Lorenz, Felix Jahn, Panourgias Papioannou, Celine Maerz, Lilith Diringer
Die Zukünfte der Hochschulen werden zunehmend vielfältiger und ungewisser. Um nicht nur zu reagieren, sondern proaktiv zu agieren, ist ein ganzheitlicher Blick notwendig. Hier setzen wir, die Future Scouts, an und beleuchten die Zukunft der Hochschulen aus sechs Perspektiven. Wir laden ein, unsere Projekte und Ergebnisse aus einem Jahr Scouting-Journey kennenzulernen und mitzugestalten: Was können die Öffnung der Lehrkräftebildung, die Individualisierung von Lernpfaden und Reflexionsformate für Hochschulehrende bewegen? Wie kommen wir vom Foresight ins Handeln? Wie können alternative Leistungsindikatoren aussehen? Und was können wir aus dem Teamzusammenhalt beim akrobatischen Pyramidenbauen für den Hochschulkontext lernen?
Methoden werden ausprobiert, Prototypen getestet und Erkenntnisse geteilt. Ziel des Formats ist es die Projekte der Future Scouts weiterzudenken und gemeinsam mit Stakeholdern Transfermöglichkeiten zu erarbeiten.
Hauptgebäude, Raum 105
Showcase no. 5 | Track 4 #studentisches Projekt
tüberflutet – Eine multisensorische Museumsausstellung zur Erforschung von Hochwasserunsicherheit | von Luna Lackner, Florin Frank
Wie können wir wissenschaftliche Unsicherheiten verständlich und erfahrbar machen – und welche Rolle spielen sie für die Einschätzung möglicher Naturgefahren? Am Beispiel von Hochwasser- und Flutgefahren in der Stadt Tübingen geht „tüberflutet“ diesen Fragen spielerisch-experimentell auf den Grund. Das vierteilige Ausstellungskonzept lädt durch zahlreiche praktische Erfahrungselemente (experimentelles Glücksrad, vielschichtige Stadtkarte, interaktive App, multisensorisches Audiodrama) zum Ausprobieren, Anfassen und Lernen mit „Aha- und Wow-Effekt“ ein. Das Projekt wurde im Rahmen eines transdisziplinären Service-Learning Kurses an der Universität Tübingen in Kooperation mit dem Stadtmuseum Tübingen entworfen. Ziel ist ein multisensorischer Lernraum, in dem Konferenzteilnehmende mehr über Möglichkeiten der Wissensvermittlung bezüglich Gefahren durch Hochwasser erfahren – und gleichzeitig Mittel und Wege entdecken, um sich selbst bestmöglich auf den Katastrophenfall vorzubereiten.
Showcase no. 6 | Track 1 #studentische Beteiligung
Echtes ECHO statt »Danke fürs Referat« – Feedback, das Lernen auslöst | von Tobias Seidl, Celina-Zoe Sepaintner
KI fordert uns heraus, tradierte Prozesse in der Lehre neu zu denken. Wenn Inhalte mit KI schnell und mit wenig Reflexion generiert werden können, gewinnt Präsenzlehre als Begegnungs- und Diskursraum an Bedeutung. ECHO ist ein offenes Kartenset (OER) mit 30 Leitfragen, das Feedback nach Präsentationen als Lernmoment für alle Beteiligten gestaltet. Die Karten aktivieren drei Perspektiven: Comment (Rückmeldung der Zuhörenden), Highlight (Reflexion der Zuhörenden über das Gehörte) und Optimize (Selbstreflexion der Vortragenden). Im Experiential Showcase lernen Teilnehmende ECHO praktisch kennen und nehmen die digitale Version direkt mit. So steht ihnen ein einfaches, fachübergreifend einsetzbares Tool zur Verfügung, das ohne großen Vorbereitungsaufwand aus „Danke – schöne Folien“ eine strukturierte, wertschätzende Feedbackrunde macht.
Showcase no. 7 | Track 1 #studentische Beteiligung
Ein Point-and-Click-Adventure selbst erstellen?! Ein Ko-Kreatives Projekt | von Polly Oberman, Lena Knirsch
In unserem Experiential Showcase stellen wir ein mit dem Tool Genially entwickeltes Point-and-Click-Adventure vor, das an der TU Darmstadt in Tandemarbeit zwischen einer Studentin der Online-Kommunikation und einer Hochschuldidaktikerin entstanden ist.
Die Teilnehmenden erleben das Tool live, erhalten Einblicke in die technische und didaktische Umsetzung mit Genially und reflektieren zentrale Fragen zu Gamification, Aufwand und Einsatzmöglichkeiten. Der Fokus liegt auf der praktischen Umsetzbarkeit für Lehrende und Hochschuldidaktiker:innen sowie der Zusammenarbeit mit Studierenden.
Hauptgebäude, Raum 110
Showcase no. 8 | Track 4
Hybride Lernwelten: Kollaboratives Experiential Learning in Mixed Reality | von Rolf Kruse, Anna Neovesky
Wie lässt sich Experiential Learning in seinen unterschiedlichen Ausprägungen unmittelbar erleben? In diesem begehbaren Showcase erfahren Teilnehmende ein kollaboratives Mixed-Reality(MR)-Setting, das persönliche Ko-Präsenz mit flexiblen virtuellen Interaktionsräumen verbindet. Mehrere Personen lernen zusammen vier Lernlogiken kennen: ixploration, Konstruktion, Training und Experiment. Sichtbarkeit, Rollenwechsel, Feedbackstrukturen und soziale Dynamik werden bewusst gestaltet und erfahrbar gemacht. So zeigt der Showcase exemplarisch, wie kollaborative Mixed-Reality-Umgebungen unterschiedliche Formen des Erfahrungslernens integrieren und synergetisch mit physischen und digitalen Lernwelten verbinden.
Showcase no. 9 | Track 1 #studentisches Projekt
KI im geschützten Lernraum für klinische Entscheidungen – sicher entscheiden lernen im Medizinstudium | von Julian Teubner
Gerade am Anfang der Tätigkeit im Krankenhaus stehen Ärztinnen und Ärzte unter Druck. Wo darf man üben und auch Fehler machen, ohne echte Patienten zu gefährden? In der Ausbildung und im hektischen Klinikalltag fehlt dafür oft der geschützte Raum.
Wir stellen ein Trainingsmodell für diese Situation vor, das aus studentischer Sicht gedacht ist: Einen digitalen Simulator, der Large Language Models nutzt, um realistische Patientengespräche zu simulieren. Wir zeigen, wie die KI dynamisch die Rolle wechselt und zum Mentor wird: Sie analysiert die Fragen der Studierenden und gibt individuelles, leitlinienbasiertes Feedback.
Statt technischer Details steht bei uns der didaktische Mehrwert in einer Umgebung unter Ressourcen- und Zeitdruck im Mittelpunkt.
Wir laden Sie zur Diskussion ein: Wie fühlt sich dieser Safe Space an? Und kann uns ein digitaler KI-gestützter Mentor wirklich helfen, im echten Leben sicherere Entscheidungen zu treffen? Und wo liegen die Grenzen KI-gestützter Ausbildung?
Poster
Hauptgebäude, EG Flur
Poster no. 1 | Track 1Beyond Methods: Wie Experiential Learning wirklich entsteht | von Christian KarlDieses Poster bündelt Erkenntnisse aus verschiedenen erfahrungsbasierten Lehrformaten, die an der Universität Duisburg-Essen über Jahre entwickelt und erprobt wurden. Beispiele sind Planspiele wie Construction Giant, Chameleon, Proofool, Simulationen wie der Construction Project Flight Simulator, das Framework myPMgame Canvas, das Foresight-Spiel MyCrystalBall sowie das Katastrophenschutz-Planspiel Einsatz in Grimhausen uvm. |
Poster no. 2 | Track 1Agile Teams, reflektierte Praxis: Erfahrungslernen mit Scrum & Kanban in virtuellen Teams | von Verena Sonderer, Lars WeberDas Modul „Digitale Kollaboration – Praxisprojekt“ (B.A. BWL, berufsbegleitend, HAWK Holzminden) nutzt Scrum und Kanban (Scrumban) in realen Projektaufgaben virtueller Teams. Ziel ist erfahrungsorientiertes Lernen und Selbstorganisation, gestützt durch Retrospektiven. In drei Durchgängen zeigten sich anfangs Transferhürden, die durch klare Rollen, Struktur und gemeinsame Arbeitsstandards reduziert wurden. Typische Herausforderungen: ungleiche Beteiligung, holprige Workflows, höhere Belastung. Erfolgsfaktoren: enge Betreuung, regelmäßiges Feedback, einheitliche Wissensbasis und digitale Tools. Erreicht werden Future Skills wie Kollaboration, Selbstmanagement und Lernagilität; sichtbare Ergebnisse sind funktionsfähige Inkremente, definierte DoD/DoR und dokumentierte Lessons Learned. Die Vorgehensweise ist auf andere Studiengänge/Blended-Learning-Setups übertragbar. |
Poster no. 3 | Track 1Challenge-Based Learning international und kompakt: EPIC Sprint Missions | von Elisa Bumann, Lisa Hüther-PapeDie EPIC Sprint Missions sind ein flexibles, dreiwöchiges Challenge-Based Learning Format (CBL), das sich insbesondere für internationale Lehr- und Lernszenarien eignet. In interdisziplinären Teams bearbeiten Studierende reale, gesellschaftlich relevante Problemstellungen und entwickeln gemeinsam tragfähige Lösungsansätze. Dabei verzahnt das Format Flipped-Classroom-Elemente mit einer kompakten Präsenzphase, strukturierter virtueller Teamarbeit und individueller Reflexion. Im Fokus steht die Entwicklung sowohl fachlicher als auch überfachlicher Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Selbstreflexion und Kreativität. Ein didaktisch vorbereiteter digitaler Kursraum unterstützt die Umsetzung und ermöglicht Lehrenden eine ressourcenschonende und zugleich flexibel anpassbare Integration in die eigene Lehre. |
Poster no. 4 | Track 1 #studentische BeteiligungInnovation in der Energieforschung – Einblicke in ein Praxismodul | von Carsten Gatermann, Daniel SolotowDie Anforderungen an Ingenieur*innen der Zukunft sind stark von technologischer Entwicklung, insbesondere künstlicher Intelligenz, Nachhaltigkeit und interdisziplinärer Zusammenarbeit geprägt. Neben ingenieurwissenschaftlichen Inhalten, spielen Soft Skills, wie Teamarbeit und Problemlösefähigkeit eine zunehmend wichtige Rolle. |
Poster no. 5 | Track 1Interdisziplinäres Studium Generale | von Magdalena HenningerDas Interdisziplinäre Studium Generale (!SG) der Frankfurt University of Applied Sciences verankert Future Skills curricular in allen Bachelorstudiengängen und erreicht pro Semester rund 1.000 Studierende. In interdisziplinär zusammengesetzten Teams aus vier Fachbereichen bearbeiten sie reale gesellschaftliche Herausforderungen in projektbasierten Formaten. „Hands on“ entsteht durch didaktische Konzepte wie Service Learning, Krisensimulationen und Praxisprojekte; „minds on“ durch strukturierte Reflexion, Perspektivwechsel und den interdisziplinären Erfahrungsaustausch, gefördert von Lehrenden verschiedener Fachrichtungen im Team Teaching. So werden Kooperations-, Reflexions-, Ambiguitäts- und Systemkompetenz gezielt gefördert. Das Poster visualisiert die Struktur des !SG, das Kompetenzmapping, Beispielprojekte sowie Auszüge der Lernerfolgsevaluation und lädt zur Diskussion ein, wie interdisziplinäre Pflichtformate nachhaltige Erfahrungsräume im Hochschulalltag schaffen können. |
Poster no. 6 | Track 1Escape the Ordinary: Educational Escape Games als Erfahrungsräume in der Lehre | von Isabel Berger, Claudia BöhmDas Projekt EPOS an der TU Dresden nutzt und erprobt Educational Escape Games (EEGs) als (hochschul-) didaktisches Format, das Erfahrungslernen konsequent in den Mittelpunkt stellt. EEGs sind ein game-based learning Format, bei dem Studierende kollaborativ Rätsel lösen müssen, um innerhalb einer begrenzten Zeit ein zuvor definiertes Ziel im Kontext einer Rahmenstory zu erreichen. Anschließend wird das Spielerlebnis reflektiert, ganz im Sinne des Experiential Learnings. Mit EEGs könne kognitive und motivationale, fachspezifische und -übergreifende Lernziele adressiert werden. |
Poster no. 7 | Track 1Mit Beyond the Chalkboard hochschulische Barrieren spielend abbauen | von Maike Kaul, Klara Groß-ElixmannUnser Serious Game „Beyond the Chalkboard“ bringt Experiential Learning in die digitale Welt. |
Poster no. 8 | Track 1Kompetenzorientiert prüfen im KI-Zeitalter: Poster statt Wissensabfrage | von Miriam Liebhardt, Elvira CyrankaKünstliche Intelligenz stellt Prüfungen infrage, die vor allem auf Wissensreproduktion setzen. Wenn Antworten generierbar sind, braucht es Prüfungsformate, die Analyse, Transfer und reflektierte Urteilsfähigkeit sichtbar machen. Der Beitrag stellt ein alternatives Prüfungsdesign aus einem CLASSIC vhb-Kurs der Virtuellen Hochschule Bayern vor. Semesterbegleitende Gruppenarbeiten münden in eine integrative Prüfungsleistung in Form eines Scientific Posters. Die Inhalte werden wissenschaftlich gerahmt, in einen Gesamtkontext eingeordnet und durch einen selbstgewählten Schwerpunkt mit grafischer Darstellung vertieft. |
Poster no. 9 | Track 3Überfachliche Kompetenzen curricular verankern: Die seminarintegrierten Trainings | von Katharina Lemke, Lara GrassQualifizierte Peer-Trainer*innen führen auf Einladung von Lehrenden Schlüsselkompetenz-Trainings direkt in die Seminare integriert durch. So wird die Fachlehre unkompliziert und praxisnah um studien- und zukunftsrelevante Kompetenzen wie z.B. Resilienz, Selbstorganisation oder Kooperations- und Kommunikationskompetenz erweitert. |
Poster no. 10 | Track 3Zwischen KI und Kapitalismus: Individuelle Lernwege im digitalen Kunstmarkt | von Julia AlbrechtIm interdisziplinären Kurs „Digital Burnout: Feminismus, Kunst und Kapitalismus im digitalen Zeitalter“ gestalteten Studierende ihren Lernprozess zwischen strukturierten Eigenlernphasen in Moodle und hybriden Workshops aktiv mit. Eine Exkursion nach Berlin während des Gallery Weekends bildete den Auftakt: Dort lernten die Studierenden die Kuratorin Anika Meier in ihrem Ausstellungsraum kennen und setzten sich mit Positionen digitaler Künstlerinnen auseinander. In der darauffolgenden Woche begann das Tandem Teaching, in dem theoretische Perspektiven auf Feminismus, Plattform-Logiken und digitale Ökonomie mit konkreter kuratorischer Praxis verknüpft wurden. KI-gestützte Bildproduktion, digitale Kuration sowie die Arbeit mit Social Media und Substack strukturierten den Prozess. Zum Abschluss entwickelten und kuratierten die Teilnehmenden einen eigenen NFT-Drop, um Mechanismen der Sichtbarkeit und des Werts im digitalen Kunstmarkt praktisch zu erproben. |
Hauptgebäude, OG Flur
Poster no. 11 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimarPartizipation auf Augenhöhe: Studierende als Lehrende | von Larissa Barth, Ronny SchülerPflichtmodule füllen die Studienwoche, Frontalvorlesungen behandeln die immer gleichen Inhalte, studentische Partizipation wird in Initiativen ausgelagert und über die wirklich wichtigen Themen werden nicht gesprochen. Da stellt sich die Frage: Wie können Studierende direkt am Lehrangebot partizipieren und Themen einbringen, die sie außerhalb des Fachcurriculums für wichtig erachten? Unsere Antwort darauf: Studierende selbst lehren lassen. An der Bauhaus-Universität Weimar erhalten Studierende im Rahmen des interdisizplinären Lehr-/Lernformats »Bauhaus.Module« die Möglichkeit, als studentische Lehrende aktiv zu werden und eigene Veranstaltungen anzubieten. So können sie sich aktiv am Lehrangebot beteiligen und thematische Schwerpunkte setzen, die sie jenseits des regulären Fachcurriculums für dringlich und zukunftsweisend erachten. |
Poster no. 12 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimarRäume Lernen – das Projekt „LeerRaum“ stellt sich vor | von Andreas WolterDas Projekt „LeerRaum Bauhaus“ zielt darauf ab, Lehr- und Lernräume auf Grundlage didaktischer Prinzipien neu zu gestalten. Dabei werden bestehende Räume von unflexibler Ausstattung befreit und gemeinsam mit Lehrenden und Lernenden experimentell sowie kreativ umgestaltet. |
Poster no. 13 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimarCampusConnectEdText folgt. |
Poster no. 14 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimareTeach-Netzwerk Thüringen – Medienbereicherte Hochschullehre gemeinsam gestalten | von Uwe Cämmerer-Seibel, Elisa KirbstDas eTeach-Netzwerk Thüringen ist die gemeinsame Initiative der staatlichen Hochschulen und Universitäten Thüringens zur Weiterentwicklung medienbereicherter Hochschullehre. Ziel des Netzwerks ist es, die digitale Transformation von Lehren, Lernen und Prüfen durch Qualifizierung, Beratung, Förderung und Vernetzung aktiv zu begleiten. Lehrende und Studierende werden durch hochschulübergreifende Kursprogramme, Selbstlernangebote, Tutor*innen-Schulungen sowie individuelle Beratungs- und Unterstützungsangebote bei der didaktisch sinnvollen Nutzung digitaler Werkzeuge unterstützt. Darüber hinaus fördert das Netzwerk innovative Lehrprojekte durch Förderprogramme wie die Kooperativen Impulsprojekte und die eTeach-Freiräume. Durch Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und den Austausch von Good-Practice-Beispielen schafft das Netzwerk Räume für Kooperation, Wissenstransfer und Innovation. So stärkt es die Qualität, Sichtbarkeit und Zukunftsfähigkeit digital gestützter Hochschullehre in Thüringen. |
Poster no. 15 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimarKI- und Schreibkompetenz zusammendenken | von Jonas Böddicker, Larissa Barth, Andreas WolterDas Projekt erprobt neue Wege und Formate der Schreibförderung in einer Zeit, in der KI-Tools akademische Schreibpraktiken zunehmend prägen. Ausgangspunkt ist ein Verständnis von Schreiben als verbalsprachlicher Artikulationstechnik: Schreiben dient nicht nur der Produktion von Texten, sondern stellt eine wirklichkeitsstiftende Praxis dar, in der Denken durch die jeweiligen Schreibmedien mit hervorgebracht wird. Die kritische Reflexion dieser medialen Bedingungen bildet daher einen integralen Bestandteil zeitgemäßer Schreibdidaktik. Der Ansatz begreift Schreib- und KI-Kompetenzen als untrennbare Zukunftskompetenzen und bringt unterschiedliche Schreibkulturen miteinander ins Gespräch. Studierende werden von Beginn an als Mitgestaltende und Peer-Lehrende einbezogen. Geplant ist der Aufbau eines niedrigschwelligen Angebots aus Workshops, Mini-Inputs, digitalen Lernumgebungen und Peer-Learning-Formaten, das Lehrende entlastet, Studierende befähigt und nachhaltige Strukturen zur Schreibförderung etabliert. |
Poster no. 16 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimarZeNITh – Zertifikat für Nachhaltigkeit in den Ingenieurwissenschaften in Thüringen | von Malena Rottwinkel, Cathleen DostZeNITh ist ein hochschulübergreifendes Zertifikatsprogramm, das im Rahmen des Verbundprojekts „Thüringen lehrt und lernt nachhaltig“ (ThüLeNa) entwickelt wird. Ziel ist die Förderung von Nachhaltigkeitskompetenzen in den Ingenieurwissenschaften. Hierzu entwickeln sieben Thüringer Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernangebote auf dem „Virtuellen Campus Thüringen“ (VCT), die Studierenden eine flexible und fachübergreifende Qualifizierung ermöglichen. Das Poster stellt die Ziele, den Aufbau und den aktuellen Entwicklungsstand des Projektes vor. |
Poster no. 17 | Projekt der Bauhaus-Universität WeimarBAUHAUS4EU: Innovative Formate für Lehren und Lernen in Europa | von Zaryab ChaudryDie europäische Hochschulallianz BAUHAUS4EU entwickelt neue Formen des Lernens und Lehrens, um innovative und interdisziplinäre Formate zu fördern, die europäische Zusammenarbeit, gesellschaftliche Transformation und regionale Vernetzung miteinander verbinden:
Ergänzend unterstützt BAUHAUS4EU Lehrende und Studierende durch didaktische Trainings und Selbstlernkurse. Eine Rolle spielt dabei auch Collaborative Online International Learning (COIL) als didaktische Methode für virtuelle Zusammenarbeit und interkulturellen Austausch. Im Mittelpunkt aller Formate stehen Partizipation, transnationale Zusammenarbeit und die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen. So stärkt die Allianz innovative Lehr- und Lernkompetenzen und die europäische Hochschulbildung der Zukunft. |
Poster no. 18 | Track 2 #studentisches ProjektBedingungen studentischer Mitgestaltung – Entwicklung eines Partizipationsmodells | von Annalisa BiehlDie Partizipation von Studierenden in Lehr- und Studiengangsentwicklung kann als (eine) zentrale Gelingensbedingung qualitätsvoller Hochschullehre verstanden werden. Gleichzeitig ist das hochschulpolitische Engagement von Studierenden rückläufig. Der Posterbeitrag nimmt dies zum Ausgangspunkt: Auf Basis von Studien sowie Selbstberichten studentischer Vertreter:innen werden strukturelle (z.B. Ressourcen, Informationszugänge) und prozessbezogene Faktoren (z.B. Anerkennung, Wirksamkeitserleben) systematisiert, die studentische Mitgestaltung fördern oder begrenzen. Leitend ist die These, dass Beteiligung vielfach als Schein-Partizipation mit begrenzter tatsächlicher Einflussnahme erfahren wird. In Anlehnung an den Students-as-Partners-Ansatz wird ein Modell vorgestellt (Biehl, 2024), das Gremienarbeit als ko-konstruktiven Gestaltungsprozess zwischen Studierenden und akademischem Personal rahmt und Ansatzpunkte für eine wirksame Weiterentwicklung von Beteiligungsstrukturen aufzeigt. |
Poster no. 19 | Track 2 #studentisches ProjektPartizipation X Kompetenz: Lernverläufe in Projekten sichtbar machen | von Rosa BystronGute Hochschulentwicklung braucht die Partizipation kompetenter Studierender. Beteiligung schafft Raum für den Kompetenzerwerb; zugleich sind Kompetenzen aber Voraussetzung gelingender, sinnstiftender Mitgestaltung. Im Projekt InZuKo nutzen wir dieses Wechselverhältnis: Studierende wirken z. B. in der Lehr-/Lernentwicklung, im Learning Experience Design, der Materialentwicklung, Workshops zu zukunftsrelevanten Kompetenzen, oder der Begleitung und Beratung Lehrender mit. Das passiert in mehreren Rollen und wird systematisch begleitet: Als Mitarbeiter*innen in InZuKo, in Innovationsprojekten von Lehrenden oder als studentische Changemaker*innen. Dabei erwerben sie erfahrungsbasiert z. B. Organisations-, Kollaborations-, Entwicklungs-, Didaktik-, Analyse- und Reflexionskompetenzen. Das Poster zeigt, aus Studierendensicht, wie erfahrungsbasierten Lernprozesse, auch mit Blick auf die Rollen, aussehen und wie man erfahrungsbasierte Kompetenzerwerbsprozess begleiten und sichtbar machen kann. |
Poster no. 20 | Track 2Tutorielle Co-Entwicklung als Strukturprinzip partizipativer Lehre | von Nils Suhr, Raphaela GillesIm Lehrformat, zur Verzahnung von Gestaltung und qualitativer Forschung erwerben Studierende projektbasiert Kompetenzen beider Felder und wirken zugleich an der Weiterentwicklung der Lehre mit. |
Poster no. 21 | Track 2Expedition ins ‚Gelände‘ der Statistiklehre. Eine ko-kreative Lernreise | von Christine SchnaithmannGeowissenschaftler:innen spielen eine zentrale Rolle bei der Erforschung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit und Migration. Die rasant steigende Menge entsprechender Daten erfordert anspruchsvolle Methoden der Datenanalyse, die weit über die Inhalte klassischer Statistikausbildung hinausgehen. Das Freiraum-Projekt „Geostatistische Grundlagenbildung ko-kreativ“ (GeoStat) nimmt diese Herausforderung als Anstoß für eine ko-kreative Lernreise: Lehrende, Studierende und Didaktiker:innen kartieren gemeinsam die didaktische Landschaft der Statistiklehre neu. Dem Ansatz des forschenden Entwerfens folgend identifizieren wir Lernhürden und entwickeln neue Navigationshilfen. |
Poster no. 22 | Track 2Studentische Expertise nicht verlieren: Vom Abschlussprojekt zum Forschungstransfer | von Mikael BagratuniWas passiert mit dem Wissen aus Abschlussarbeiten, nachdem die Note vergeben ist? Der Beitrag zeigt einen Work in Progress Ansatz, mit dem Ergebnisse aus Abschlussarbeiten systematisch in Lehre, Forschung und Transfer überführt werden können. Vorgestellt wird ein didaktisches Grundmodell, das Studierende nach Abschluss ihrer Arbeit dabei unterstützt, zentrale Inhalte in weiterführende Formate zu übersetzen, etwa in modulare Lehreinheiten, Schulungsangebote oder erste Skizzen für Publikationen und Forschungsanträge. |
Poster no. 23 | Track 4Hybride Laborräume gestalten: Exploratives Lernen mit digitaler Mikroskopie | von Christian SauderIm Projekt DiMi_Learn wird ein virtuelles Mikroskop als digitaler Laborraum für die Werkstoffkundelehre entwickelt. Das System überführt reale Mikroskopieprozesse in ein digitales Labor und ergänzt das physische Labor um einen orts- und zeitunabhängigen Lernort. Studierende analysieren Gefüge, simulieren Messprozesse und erschließen Mikrostruktur-Eigenschafts-Zusammenhänge explorativ. |
Poster no. 24 | Track 4KICK 4.0 Chat Kompetenzen im Labor | von Johannes KubaschDer Beitrag ist Bestandteil des Forschungsprojekts KICK 4.0, das der Frage nachgeht, wie Large Language Modelle (LLMs), z.B. ChatGPT, im Ingenieurstudium gewinnbringend eingesetzt werden können. Dabei soll einerseits der Lernerfolg von Studierenden in einer laborbezogenen Lehrveranstaltung erhöht werden, andererseits sollen Studierende für den verantwortungsvollen Umgang mit LLMs sensibilisiert werden. Ziel ist es, die Potenziale und Grenzen entsprechender LLM-Anwendungen in der Hochschullehre erfahrbar zu machen, sowohl aus Sicht der Lehrenden als auch der Studierenden. Beide Zielgruppen sollen auf Basis eigener Erfahrungen ihre Kompetenzen im Umgang mit diesen Technologien signifikant verbessern. |
Poster no. 25 | Track 4 #studentische BeteiligungVRUPI: KI-gestützte VR-Unterrichtspraktika in Informatik | von Katharina Schubert, Steffen JaschkeAuthentische Unterrichtssituationen sind im Lehramtsstudium begrenzt oder mit realen Folgen verbunden, während die Anforderungen an professionelles Handeln im Informatikunterricht steigen. |
Poster no. 26 | Track 4Nachhaltiges Lernen durch reflektierte Erfahrung – TREE-ING als Lernraumkonzept | von Kim HebbenTREE-ING verbindet Präsenzlehre, VR, Educaching und digitales Journal zu einer komplementären Lernraumdidaktik. In der VR erkunden Studierende Baumexponate dreidimensional und vertiefen Inhalte zu Holz als Baustoff, Bionik und nachhaltigem Bauen. Ein analoger Spielplan der VR und Ereigniskarten strukturieren das Tandemlernen und begleiten die immersive Erfahrung. Beim Educaching werden körperlich-sinnliches Lernen, digitale Medien, reflexive Aufgaben und reale Naturerfahrungen integriert. Das digitale Journal dient als Raum für Metareflexion und Sinnbildung. |
Poster no. 27 | Track 4Raus aus dem Silo mit Edufeed! Menschen vernetzen und Materialien teilen ohne Plattformgrenzen | von Katharina Trostorff, Steffen RörtgenBildungscommunities sind innerhalb von Institutionen meist gut organisiert und kommunizieren über viele Kanäle: Digitale und physische Lernräume, Veranstaltungskalender, Materialsammlungen, Foren und Chatgruppen. Die Abhängigkeit von institutionellen Plattformen fördert Silos und ist ein strukturelles Hindernis für die offene Zusammenarbeit. Damit gestaltet sich die digitale Vernetzung mit Akteur:innen außerhalb der eigenen Hochschule oft als schwierig. Edufeed zeigt einen grundlegend anderen Ansatz: Auf Basis des offenen, dezentralen Nostr-Protokolls entsteht ein über den eigenen Campus hinausgehender hybrider Erfahrungsraum für das Lehren und Lernen. Dieser beinhaltet u.a. Informationen zu Veranstaltungen, Lehr-/Lernmaterialien sowie den Austausch mit Gleichgesinnten, welche sich in eigenen Communities organisieren. |
Führungen durch Weimar
Als Teil des Rahmenprogramms zur TURN26 können Sie bei Interesse an folgenden Führungen teilnehmen:
Kleiner Bauhaus-Spaziergang
Spazieren Sie auf den Spuren des frühen Bauhauses durch die historischen Orte und erleben Sie dabei Geschichte und Gegenwart der Bauhaus-Universität Weimar!
Hervorgegangen aus einer studentischen Initiative, ist der Bauhaus-Spaziergang heute zu einem äußerst erfolgreichen Projekt und festem Bestandteil des Weimarer Kulturkalenders avanciert. Die Guides, angehende Architekten, Bauingenieure, Kulturwissenschaftler oder Künstler vermitteln den Besuchern aus ihrer Perspektive die Historie ihrer Universität und was es heißt, an dieser besonderen Hochschule mit ihrer wechselhaften Geschichte zu studieren und zu lernen, aber auch zu leben und zu feiern.
Beim kleinen Bauhaus-Spaziergang entdecken Sie das Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar, erbaut von Henry van de Velde, mit Vestibül, Treppenhäusern, Wandbildern, Ateliers, Gropius-Zimmer, sowie den Van-de-Velde-Bau.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Decolonize Weimar! - Stadtrundgang
Rassistische Denkstrukturen dienten zur Legitimierung von Kolonialismus, kolonialer Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt. Sie leben heute in rassistischer Diskriminierung weiter, von der viele Menschen in Weimar tagtäglich betroffen sind.
Zugleich ist deutsche Kolonialgeschichte in Denkmälern, Straßennamen und Gebäuden in Weimar auch heute noch präsent, wird aber kaum oder gar nicht kritisch erinnert.
Wir suchen während des Stadtrundgangs verschiedene Orte in Weimar auf und machen die damit verbundene Kolonialgeschichte sichtbar. Vom Bertuchhaus über den Goetheplatz bis zum Herderplatz beschäftigen wir uns mit Akteur*innen, Institutionen und Medien, die den deutschen Kolonialismus von Weimar aus finanziell und ideell vorbereiteten, unterstützten und vorantrieben.
Die Decolonize Weimar! Stadtrundgänge sind in einem Projekt von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar und Teilnehmenden des Programms Migrant*innen als Fachkräfte der Bildungsarbeit der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar entstanden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Termine und Anmeldung
- Mi, 23. September 2026 | 17.30 Uhr
- Fr, 25. September 2026 | 17 Uhr
- Sa, 26. September 2026 | 11 Uhr
Treffpunkt: Bauhaus.Atelier, Geschwister-Scholl-Straße 6a
Die Anmeldung erfolgt über pretix.
Alle Führungen dauern je 90 Minuten und finden erst ab einer Teilnehmendenzahl von 8 Personen statt.