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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Rund 27.000 Studierende in 190 Studiengängen und eine internationale Ausrichtung: Die Christian-Albrechts-Universität  zu Kiel (CAU) ist die einzige Volluniversität in Schleswig-Holstein.

Gemäß des Leitgedankens Pax Optima Rerum (lat.: Frieden ist das höchste aller Güter) möchte die CAU mit ihren Beiträgen zu den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts aktiv an der Erschaffung einer friedlicheren und gerechteren Welt mitwirken. Dazu gehört ein respektvoller Umgang sowohl mit der Umwelt als auch innerhalb der Gesellschaft, um auch nachfolgenden Generationen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Disziplinen wie Meereswissenschaften, Nanotechnologien, Medizin und Kulturwissenschaften arbeiten an wegweisenden, inter- und transdisziplinären Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Lehramtsstudium mit seiner besonderen Ausrichtung auf die Problemlöser*innen der Zukunft.

Der enge Schulterschluss der CAU mit der Zivilgesellschaft manifestiert sich auch im Zentrum für Entrepreneurship, mit seinen zahlreichen Partnerschaften in die Unternehmenswelt, und der School of Sustainability, die sich mit Fragen zur nachhaltigen Entwicklung befasst.

Dass die Gestaltung eines unabdingbaren Wandels an der CAU gelingt, zeigt die erfolgreiche Teilnahme an der Exzellenzinitiative. An der CAU wird regional, überregional und international gedacht. Hier wird nicht nur der Horizont im Blick behalten, sondern auch darüber hinaus gesehen. Hier ist der Ort, an dem aus Lehre und Forschung Zukunft wird. Für eine bessere Welt. Füreinander. Für ein Morgen.

 

Fachhochschule Kiel

Mit fast 8000 Studierenden ist die Fachhochschule Kiel (FH Kiel) die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Schleswig-Holstein. Zur Wahl stehen mehr als 40 Bachelor- und Masterstudiengänge sowie berufsbegleitende und weiterbildende Angebote an den sechs Fachbereichen Agrarwirtschaft, Informatik und Elektrotechnik, Maschinenwesen, Soziale Arbeit und Gesundheit, Wirtschaft, Medien sowie dem Institut für Bauwesen.

Interdisziplinäres Lernen und Arbeiten sind in Lehre und Forschung integriert. So haben Studierende in jedem Semester etwa die Möglichkeit, an den Interdisziplinären Wochen teilzunehmen. In curricular verankerten Workshops, Vorträgen, Tagungen und Exkursionen können sie zwei Wochen lang in disziplinübergreifenden Gruppen über den Tellerrand schauen und vernetzt arbeiten.

Die Forschungsschwerpunkte der FH Kiel sind breit gefächert und haben aktuelle Herausforderungen der Gesellschaft im Blick wie beispielsweise Intelligente Mobilität, Zukunftsfähige Energieversorgung, Maritime Systeme, Digitale Transformation, Nachhaltige Wertschöpfung und Gesellschaftliche Teilhabe. Anwendungsbezug sowie Wissenstransfer für die Region sind seit jeher wesentliche Stärken der FH Kiel. Sie manifestieren sich zum Beispiel in zahlreichen Kooperationsprojekten mit Unternehmen und Organisationen. Aufgrund dieser Zusammenarbeit und der Breite der an der FH Kiel vertretenen Fachdisziplinen bietet die Fachhochschule sowohl für Lehrende als auch Studierende die Möglichkeit des Perspektivenwechsels.

 

Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Die „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ ist 2021 gestartet und hat zum Ziel, Innovationen im Bereich des Lehrens und Lernens an Hochschulen zu ermöglichen sowie die Erneuerungsfähigkeit der Lehre kontinuierlich zu stärken. Denn: Studierende erwerben an Hochschulen  fachliches Wissen, Handlungskompetenz und persönliche Bildung. Um ihnen gutes Lernen zu ermöglichen und Freude an Erkenntnis zu vermitteln, braucht es innovative Hochschullehre.

Die Stiftung fördert auf Basis von wissenschaftsgeleiteten Auswahlverfahren geeignete Projekte, die an einzelnen Hochschulen verankert sind oder im Verbund umgesetzt werden. Zudem schafft sie  Vernetzungsangebote für die Gestalter*innen der Lehre, unterstützt den Austausch über Projektergebnisse, Erfolge und Herausforderungen und macht gemeinsames Wissen verfügbar. Zu Bedarfen, neuen Themen  und  Fragestellungen ist die Stiftung stets im Austausch mit den Hochschulangehörigen und arbeitet nach dem Prinzip „Aus der Community für die Community“.

Programm und Förderung der Stiftung kommen der gesamten Breite der deutschen Hochschullandschaft zugute. Die neue Wissenschaftsinstitution erhält jährlich ein Budget von 150 Millionen Euro von Bund und Ländern.